30Januar2013

Talentiertes Quintett gewinnt Soester Konstruktionspreis

Die FH Südwestfalen hat auch dieses Jahr wieder den "Soester Konstruktionspreis" verliehen. Als Jurymitglied mit von der Partie war dieses Jahr Oliver Diers, Standortleiter von plantIng Gelsenkirchen.

Der Initiator des Preises, Professor Reinhard Spörer, hatte in diesem Jahr erneut Maschinenbau-Studenten im fünften Semester eine anspruchsvolle Aufgabe gestellt. Ziel war es, eine Maschine zu konstruieren, die verschmutztes Granulat mechanisch säubert, also verunreinigte Teilchen von anderen trennt.

Und die Qualität der Entwürfe konnte sich sehen lassen. Oliver Diers, Standortleiter der Niederlassung Gelsenkirchen: "Uns ist die Auswahl angesichts der hohen Qualität der Beiträge sehr schwer gefallen." Nichtsdestotrotz konnte nur ein Entwickler-Team den Sieg nach Hause tragen.

Am meisten überzeugt hat die vierköpfige Jury die Präsentation des Entwurfes einer Maschine, der Oliver Wördehoff, Oliver Großekathöfer, Marius Gebhardt, Sebastian Bleil und Benjamin Podebry den passenden Namen "Saubär" gegeben hatten. Der Lohn: Das talentierte Quintett sicherte sich ein Preisgeld von 200 Euro.

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